Kohlenstoffspeicher, die atmen: Moore, Wälder und Seegras
Intakte Moore sind gewaltige Kohlenstoffspeicher, die über Jahrtausende Pflanzenreste als Torf binden. Eine Rangerin erzählte, wie nach der Wiedervernässung Kraniche zurückkehrten und die nächtliche Stille wieder Puls bekam. Schreib uns, ob in deiner Region Renaturierungsprojekte laufen und was du dir davon für den Klimaschutz erhoffst.
Kohlenstoffspeicher, die atmen: Moore, Wälder und Seegras
In Schutzgebieten können Wälder altern, Totholz aufbauen und tiefgründige Böden entwickeln, die Kohlenstoff dauerhaft speichern. Durch das Verhindern von Entwaldung und Degradation werden Emissionen vermieden. Teile in den Kommentaren deine Lieblingswaldwege und erzähle, was du dort über Respekt vor lebendigen Kohlenstoffspeichern gelernt hast.
Kohlenstoffspeicher, die atmen: Moore, Wälder und Seegras
Seegraswiesen und Salzwiesen in geschützten Küstenzonen lagern Kohlenstoff im Sediment ein und dämpfen Wellenenergie. Sie schützen Also Menschen und Klima zugleich. Wenn du Küstengebiete besuchst, unterstütze lokale Schutzinitiativen und abonniere unseren Newsletter, um über neue Projekte zum Blauen Kohlenstoff informiert zu bleiben.
Kohlenstoffspeicher, die atmen: Moore, Wälder und Seegras
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