Warum Schutzgebiete der Natur Luft zum Atmen geben
Artenreiche Schutzgebiete sichern genetische Vielfalt und stabile Nahrungsnetze. Im Bayerischen Wald erzählte mir ein Ranger, wie er nach Jahren wieder Luchsspuren fand – ein stiller Triumph der Geduld. Solche Rückkehrer stärken ganze Ökosysteme. Teile deine Sichtungen in den Kommentaren und inspiriere andere.
Warum Schutzgebiete der Natur Luft zum Atmen geben
Auen, Moore und Wälder in Schutzgebieten filtern Wasser, binden Nährstoffe, verhindern Erosion und fördern Bestäubung. Entlang der Elbe zeigen Auenwälder, wie Hochwasser sanfter abläuft, wenn die Natur Platz bekommt. Erzähle uns von Orten, an denen du ökologische Leistungen hautnah erlebt hast, und bleibe mit einem Abo dran.